Universität


Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck unterstützt das Projekt durch die fachliche Begleitung in ökologischer Hinsicht. Professor Dr. Konrad Pagitz vom Institut für Botanik erstellte eine Rahmenliste mit allen in Frage kommenden Pflanzenarten.

Die ökologische Entwicklung der Habitatinseln wird im Rahmen einer Diplomarbeit  untersucht. Dabei wird die Anzahl der Blütenbesuche durch aussagekräftige Indikatorarten unter die Lupe genommen. Das Hauptaugenmerk wird insbesondere auf Solitärbienen (i.e. Wildbienen) und (Tag)faltern gelegt werden.

Die Bearbeitung dieser Blütenökologischen Fragestellung wird nicht nur darüber Aufschluss geben, welche Tiergruppen von den Habitatinseln profitieren, sondern auch, welche Tiere bevorzugt welche Blüten oder Blütenfarben aufsuchen.

Aufbauend auf ihren Ergebnissen kann in den Folgejahren der Pflanzenbesatz weiter an die Zielarten angepasst und optimiert werden. Die Betreuung erfolgt über das Institut für Ökologie der Universität Innsbruck.

Die universitäre Lehrveranstaltung ‚Biodiversität aquatischer und terrestrischer Ökosysteme‘ bot Gelegenheit, eine projektbezogene Fragestellung gemeinsam von Berufsschüler/innen und Studierenden erarbeiten zu lassen.

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